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"Mein Dillingen"

Heimatwanderlied von Friedrich Langenwalder

1. Strophe

Es ist im Schwabenlande
ein Städtchen wohl bekannt;
es liegt am Donaustrande,
nach "Dill" ist es benannt.
Wie grüßen seine stolzen Türme
hinaus ins fruchtbelad´ne Land!

Ob Sonnenschein, ob Stürme:
Sie wachen unverwandt.
Lasst klingen unsre Lieder
durch Wälder, Flur und Höhn!
Es töne immer wieder!
"Die Heimat ist so schön!"

2. Strophe

Der Häuser schlichte Würde,
die Straßen weit und blank,
der Nischen sinn´ge Zierde,
der Lauben grün und Gerank,
der Kirchen würdevoll Portale,
das Schloss, der Städte Schutz und Schild

und edle Dankesmale
gestalten reich dein Bild.
Lasst klingen unsre Lieder
durch Wälder, Flur und Höhn!
Es töne immer wieder!
"Die Heimat ist so schön!"

3. Strophe

Gelehrter Männer Werke,
der Bürger Kunst und Fleiß
sind deines Schaffens Stärke,
sind deines Wirkens Preis.
Geweihte Fürsten, edle Herren,
Studenten auch und Krieger viel

wohl sahst du zieh´n
und kehren im Zeitenwandel Spiel.
Lasst klingen unsre Lieder
durch Wälder, Flur und Höhn!
Es töne immer wieder!
"Die Heimat ist so schön!"

4. Strophe

Was auch die Zeit mag bringen:
es sei uns nicht zu schwer!
Wir wollen hoffen, ringen
und stehn für Recht und Ehr´!
Lasst halten uns zur Vätererde
zum Schutz gen unsrer Feinde Schar!

So bleibt am Heimatherde
das Glück uns immerdar!
Lasst klingen unsre Lieder
durch Wälder, Flur und Höhn!
Es töne immer wieder!
"Die Heimat ist so schön!"