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Neuigkeiten

Autor: Kahr
Artikel vom 14.11.2020

Dirtpark muss geschlossen bleiben

Witterungsbedingt konnte der Dirtpark die letzten Tage bedauerlicherweise nicht öffnen. Die Strecke ist einfach zu nass.

Gern hätten wir den Dirtpark wieder für Euch geöffnet. Selbstverständlich unter Corona-Bedingungen, mit Abstand und Mundschutz. Doch am vergangenen Freitagmittag gab’s von unserem Bauhof dann schlechte Neuigkeiten. Bei der Ortsbegehung wurde festgestellt: Die Pfützen werden nicht mehr kleiner … sondern sogar immer noch größer. Die November-Sonne hat einfach nicht mehr genug Kraft, um den Track innerhalb kürzerer Zeit abtrocknen zu lassen. Deswegen ist ein sicheres Befahren derzeit nicht möglich und der Dirtpark muss geschlossen bleiben.

Ob der Dirtpark heuer noch einmal geöffnet werden kann, darüber informieren wir weiter hier auf der Internetseite.

Anbei noch ein paar Fotos vom Wochenende Mitte November. Danke an alle, die da waren – auch dafür, dass Ihr Euch vorbildlich an die Regeln gehalten- und den Dirtpark so pfleglich behandelt habt!

Historie des Dillinger Dirtparks

2019 hatte die Stadt entschieden, auf dem Gelände des Donaustadions am Georg-Schmid-Ring den sogenannten „Dirtpark“ zu errichten. So nennt man im Fachjargon einen aus Erde und Lehm geformten Parcours, auf dem man mit Mountainbike- und BMX-Fahrrädern fahren, Sprünge und weitere Tricks ausüben kann.

Ziel der Stadt war es, alle Interessierten in die Planung mit einzubinden. Und auf diese Weise ein Konzept zu entwickeln, das genau auf die Wünsche der Dillinger Dirtbike-Gemeinschaft abgestimmt ist. Bei einem Workshop im Colleg stellte der beauftragte Fachplaner vor „Corona“ über 30 überwiegend jugendlichen Besuchern das Konzept für den städtischen Dirtpark und einen Skateplatz vor. Dann kamen die pandemiebedingten Einschränkungen, welche die weitere Öffentlichkeitsbeteiligung erschwerte. Damit der Dirtpark trotzdem noch – wie mit den Jugendlichen vereinbart – in diesem Jahr realisiert werden konnte, wurde die Planung auch in der Corona-Zeit weiter vorangetrieben. Der Fachplaner war hierzu immer in persönlichem Kontakt mit der örtlichen „Szene“ und stimmte seine Überlegungen ab.  

Neben dem Dirtpark wird die Stadt außerdem einen sogenannten „Pumptrack“ realisieren. Dies bezeichnet eine asphaltierte Strecke mit Wellen und Kurven. Ziel des Bikers ist es hier, sich nur durch Gewichtsverlagerung mit „Pumpbewegungen“ möglichst ohne Treten der Pedale fortzubewegen. Die Umsetzung wird voraussichtlich kommendes Jahr erfolgen – später folgt dann noch der Bau eines Skateparks.