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Neuigkeiten

Autor: Frau Lachenmayr
Artikel vom 11.09.2020

Kein Bona-Inklusionslauf im Corona-Jahr

Der Dillinger Bona-Inklusionslauf ist mittlerweile ein fester Termin im Kalender zahlreicher Sportlerinnen und Sportler in der Region. Und auch der starke Zuschauer-Zulauf am Straßenrand machte in den zurückliegenden Jahren deutlich, dass sich der Dillinger Bona-Inklusionslauf zu einem wahren Besucher-Magnet entwickelt hat.

Doch im Corona-Jahr ist alles anders. Großveranstaltungen sind grundsätzlich bis Jahresende nicht zulässig. Und auch für die Durchführung von Sportveranstaltungen gelten strenge Auflagen. So müssen auch hier die Regelungen zu Abstand und Masken berücksichtigt werden – sowohl von den Sportlern als auch dem Publikum.

Das Organisatoren-Ehepaar Viktoria und Juri Hatzenbühler, die den Lauf gemeinsam mit dem St.-Bonaventura-Gymnasium, der Stadt Dillingen, dem TV Dillingen und vielen Sponsoren auf die Beine stellen, machen deutlich: „Die Sicherheit und Gesundheit unserer Teilnehmer und Gäste haben höchste Priorität!“ Aus diesem Grund kamen sie auf die Stadt Dillingen und weitere Unterstützer zu und stimmten das weitere Vorgehen miteinander ab. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Kunz kam man zu der Überzeugung:

„Die Kern-Idee unseres Dillinger Bona-Inklusionslaufs ist eine heitere Publikums-Veranstaltung von Menschen mit und ohne Behinderung. Neben dem sportlichen Aspekt stehen dabei vor allem auch der Respekt und Applaus der Zuschauer für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger von Regens-Wagner und der Lebenshilfe im Vordergrund. Viele von ihnen könnten heuer leider nicht teilnehmen – und auch viele weitere Sportler, die einer Risiko-Gruppe angehören, würden heuer fehlen. Die traditionell gelöste und fröhliche Stimmung, die unseren Lauf ausmacht, könnte es daher wohl nicht geben. Dies wäre auch für die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sehr schade, die diesen Lauf mit ihrem Einsatz erst ermöglichen. Aus diesem Grund sind wir zu der Überzeugung gekommen: Im Corona-Jahr kann es keinen Bona-Inklusionslauf geben. Dafür freuen wir uns jetzt bereits auf 2021! Und wir verfolgen weiterhin das Ziel, dann die 1000-Teilnehmer-Marke zu knacken.“